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Mit T-Shirts für DVD-Hacker

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Durch T-Shirt-Verkauf wollen Betroffene im DVD-Hack-Gerichtsverfahren der Electronic Frontier Foundation (EFF) für die juristische Unterstützung danken. Die EFF hatte für die Anhörung vor einem Gericht in Kalifornien gestern ihre Anwälte in die vorderste Verteidigungslinie gebracht. Die klagende Partei, die DVD-CCA beruft sich auf den Schutz des Handelsgeheimisses. Die Verteidigung sieht die Entwicklung von DeCSS als legitimen Fall von Reverse-Engineering. (Weitere Informationen zu DVD-Hack-Gerichtsverfahren siehe Tickermeldungen und TP-Artikel)

Richter William J. Elfving hat nach einer etwa dreieinhalb Stunden dauernden Anhörung die Entscheidung verschoben. Er werde noch einmal genau alle Unterlagen studieren, sagte er.

Inzwischen wollen einige der in der Klage Betroffenen und Sympathisanten durch T-Shirt-Verkauf zumindest einen Teil der Verfahrenskosten aufbringen und der EFF mit dieser kleinen Geste Dankbarkeit erweisen. Unter dem Slogan BAD ("Become a Doe") lädt ein Formular zu Vorbestellungen ein, wobei eine bestimmte Anzahl erreicht werden muss, damit mit der Produktion überhaupt begonnen werden kann.

Mehr in Telepolis: Richter verschiebt Entscheidung im Verfahren über DVD-Kopierschutz (ame)

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