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Mittelklasse-Smartphone von LG

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Mit dem Optimus L9 erweitert LG seine auf dem Mobile World Congress im Februar vorgestellte L-Serie von Android-Smartphones. Mit seinem 4,7-Zoll-IPS-Display ist es das größte dieser Reihe, auch der Zweikern-Prozessor hebt es von seinen Brüdern ab. Beim Akku setzt LG auf die mit dem Optimus G eingeführte SiO+-Technik, die eine längere Akkulebenszeit ermöglichen soll.

Neben dem Design stellt LG einige Software-Besonderheiten in den Vordergrund. So soll QTranslator aus einem mit der Smartphone-Kamera aufgenommenen Bild nicht nur einzelne Wörter, sondern ganze Sätze und Ausdrücke von 44 Fremdsprachen in 64 Nutzersprachen übersetzen. Eine My-Style–Keypad genannte Tastatur soll die Tastenform des Keybords für ein komfortables Tippen mit ein oder zwei Händen anpassen. Erscheinungstermin oder Preise nannte LG für das Optimus L9 noch nicht, auch genaue technische Daten stehen noch aus.

Zudem hat LG bekannt gegeben, dass das Optimus G im ersten Quartal des kommenden Jahres auf den deutschen Markt kommen soll. Damit ist LG zwar der erste Hersteller, der ein Quad-Core-Smartphone mit LTE-Unterstützung angekündigt hat, beim Marktstart in Deutschland könnten andere Unternehmen jedoch schneller sein. In Südkorea und Japan soll das Gerät bereits im September auf den Markt kommen. Das Android-4-Smartphone soll mit der LTE-Unterstützung bis zu 75 MBit/s aus dem Netz laden. Welche deutschen LTE-Netze das Gerät unterstützen wird, ist noch nicht bekannt.

Siehe dazu:

  • technische Daten des Optimus L9 in der Handy-Galerie auf heise mobil

(ll)