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Monotype startet Entwicklerplattform für Zugriff auf über 30.000 Fonts

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Zehntausende Fonts hat Monotype in seiner Sammlung zu bieten, für die der Anbieter nun über seine Baseline Plattform einen Zugang geschaffen hat. Über ein Portal erhalten Entwickler so die Gelegenheit, beim Integrieren von Funktionen die gewünschte Darstellung der Texte zu gestalten. Dies soll vor allem On-Demand-Anwendungen zugutekommen.

(Bild: Monotype)

Als erster Partner hat Enfocus das Angebot genutzt. Das Unternehmen bietet Produkte, mit denen die Druckqualität von PDF-Dokumenten über den gesamten Geschäftsprozess hinweg gewährleistet sein soll. Dazu zählt das jüngst auf den Markt gebrachte „Enfocus PitStop 12“ aus der PDF-Preflight-Serie des Herstellers. Die Software findet fehlende oder defekte Fonts automatisch und sucht selbstständig nach den richtigen und fügt diese in das PDF ein, bevor es gedruckt wird. Sie ist für Mac OS X und Windows verfügbar und kostet 699 Euro. Es gibt nach dem Anmelden per Download eine auf 30 Tage begrenzte Version.

Andere Partner können mit Hilfe der Baseline Plattform Geräte und Anwendungen programmieren, die Fonts je nach Bedarf nutzen. Der Zugriff soll dabei ohne merkliche Verzögerungen über die Bühne gehen. Anwender öffnet sich beim Start eine Suchfunktion, mit der sie im Katalog unter rund 30.000 Fonts wählen können, auf die sie über dokumentierte und lizenzierte Programmierschnittstellen (APIs) Zugriff erhalten. Zu finden sind dort lateinischen und nicht-lateinischen Zeichensätzen für bereits über 40 Sprachen. Außerdem verfügt die Plattform über Funktionen zur Benutzerverwaltung, Authentifizierung, Abrechnung und Erstellung von Berichten über das Nutzen der Fonts in Produkten und Diensten von Partnern. (rh)

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