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NEC schreibt schwarze Zahlen

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Der japanische Elektronik-Konzern NEC hat im vorigen Geschäftsjahr 4,652 Billionen Yen (28 Milliarden Euro) umgesetzt und damit 5,6 Prozent weniger als im Vergleichsvierteljahr 2006. Unterm Strich erwirtschaftete das Unternehmen dank eines Sondererlöses einen Nettogewinn von 9,1 Milliarden Yen, während es voriges Jahr noch 10,1 Milliarden Yen in roten Zahlen schreiben musste, heißt es in einer Mitteilung. Der operative Gewinn ging um 3,5 Prozent auf 70 Milliarden Yen zurück.

Den Umsatzrückgang begründet NEC unter anderem mit dem Rückzug aus dem PC-Geschäft in Europa. Die Japaner erwarten für das laufende Geschäftsjahr, das am 31. März 2008 endet, eine Erhöhung des Nettogewinns auf 30 Milliarden Yen bei einem Gesamtumsatz von 4,7 Billionen Yen. Dabei geht NEC unter anderem von Wachstum in den Bereichen Mobiltelefone, IT-Services und Systemintegration aus. (anw)