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Navi-Apps fürs iPhone im Test: Kostenlose Apps können (fast) alles

Navi-Apps fürs iPhone

Bei den Funktionen müssen Nutzer von kostenlos angebotenen Navi-Apps inzwischen praktisch keine Abstriche mehr machen, wie Mac & i in einem ausführlichen Test feststellte. Auch Apple Maps lieferte sehr gute Routen – funktioniert aber nicht offline.

Nicht in jedem Auto findet sich ein leistungsfähiges Navigationsgerät mit aktuellem Kartenmaterial. Das iPhone kann hier bestens aushelfen: Sogar kostenlose Apps bringen den Fahrer gut von A nach B – auch mit detaillierten Offline-Karten. Bei den Funktionen müssen Nutzer dabei im Vergleich mit den kostenpflichtigen Kandidaten kaum mehr Abstriche machen, wie Mac & i in einem ausführlichen Vergleichstest [1] von zehn der wichtigsten Navi-Apps feststellte.

Googles kostenloser Kartendienst Maps ist dabei längst nicht der einzige Gratis-Anbieter, der den Download von Kartenmaterial ermöglicht und eine Offline-Navigation für Autos bietet. Auch der einst Nokia gehörende Kartendienst Here umfasst beispielsweise nahezu sämtliche Funktionen, die man von einer kostenpflichtigen Navigation erwarten würde – darunter etwa auch Live-Verkehrsinformationen.

Nutzer von Apples Karten-App erhalten zwar sehr gute Routenempfehlungen, bleiben aber auf eine durchgehende Netzverbindung angewiesen – ein Offline-Modus fehlt bislang. Mac & i hat die Stärken und Schwächen der gängigen Navi-Apps in einem ausführlichen Vergleichstest beleuchtet – und führt Funktionen in einer Vergleichstabelle auf.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie bei Mac & i (mit Diskussionsforum):

(lbe [3])


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-3739721

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[1] https://www.heise.de/mac-and-i/artikel/Navigations-Apps-fuers-iPhone-im-Test-3727760.html
[2] https://www.heise.de/mac-and-i/artikel/Navigations-Apps-fuers-iPhone-im-Test-3727760.html
[3] mailto:lbe@heise.de