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Netztalk am 7. Juni: Brauchen wir die "digitale Aufklärung"?

Viele Menschen sind Teil der weltweiten Vernetzung, doch wissen sie nicht unbedingt, was mit ihren Daten geschieht. Darüber soll in Hannover gesprochen werden.

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Netztalk am 7. Juni: Brauchen wir die "digitale Aufklärung"?

Seit einiger Zeit nimmt das Internet einen großen Teil im Leben der Gesellschaft ein. Mit der Nutzung und dem Umgang der weltweiten Vernetzung sind die meisten Menschen vertraut. Jedoch ist sich ein großer Teil dieser Menschen nicht bewusst, welches Ausmaß an Informationen und Datenmengen das Internet speichert. Darüber und mehr soll am kommenden Donnerstag, dem 7. Juni um 19 Uhr auf dem Netztalk gesprochen werden; Netztalk ist eine Kooperation von heise online und dem soziokulturellen Zentrum Pavillon. Der Eintritt ist frei.

Auf dem Podium im Pavillon zu Hannover wird Jürgen Kuri, stellvertretender Chefredakteur von heise online, die Bürgerrechtsaktivistin und Netzfeministin Anne Roth begrüßen, die seit Februar 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bundesabgeordneten Anke-Domscheit Berg ist. Daneben nimmt Jo Bager, leitender Redakteur bei c't, auf dem Podium Platz. Sie wollen darüber diskutieren, wie eine Aufklärung über die Digitalisierung in unserer Gesellschaft stattfinden kann. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie die Autonomie im Netz zurückerobert werden kann.

Dieser Netztalk findet dieses Mal in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Niedersachsen statt. Diese wiederum veranstaltet zusammen mit anderen Landeszentralen sowie der Bundeszentrale für politische Bildung vom 7. bis 9. Juni die bundesweiten Aktionstage zur "Netzpolitik und Demokratie", deren Teil die Veranstaltung am Donnerstag ist. Mit ihnen soll das Thema Netzpolitik in den Vordergrund gerückt werden. (anw)

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