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Neue Foxit-Version schließt Executable-Sicherheitslücke

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Foxit hat auf den vom PDF-Sicherheitsspezialisten Didier Stevens entwickelten Exploit reagiert und die Sicherheitslücke mit der neuen Version 3.2.1.0401 des Foxit Reader geschlossen. Der nur in einer Demo-Version veröffentlichte Exploit nutzt die in der PDF-Spezifikation beschriebene Fähigkeit von Readern, das Ausführen von Nicht-PDF-Code anzustoßen. In den bisherigen Versionen des Foxit Reader startete der Prozess gänzlich ohne Warnhinweis.

Adobe hat bisher noch nicht auf den Exploit reagiert. Zumindest gibt der Acrobat Reader aber eine Warnung aus. Zudem lässt sich als vorläufiger Schutz die Option "Nicht-PDF-Dateianlagen dürfen in externen Anwendungen geöffnet werden" deaktivieren.

Siehe dazu auch:

(sun)