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Neues Billig-iPad mit Stifteingabe angetestet

Mac & i konnte das nun ab 350 Euro erhältliche 9,7-Zoll-Tablet von Apple einem ersten Test unterziehen – mit interessanten Ergebnissen.

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Neues Billig-iPad mit Stifteingabe angetestet

(Bild: Apple)

Apple will es bei den Tablets noch einmal wissen – und hat mit dem iPad 9,7" des Jahrgangs 2018 (ab 389,99 €) sein bislang günstigstes Gerät auf den Markt gebracht. In einem ersten Test hat sich Mac & i vor allem auf die Änderungen gegenüber dem letzten Modell konzentriert: Dazu zählt zum einen der vom iPhone 7 bekannte Prozessor A10 Fusion aus dem vorletzten Jahr. Zum zweiten lässt sich erstmals ein günstiges iPad mit dem Apple Pencil (ab 91,08 €) bedienen. Die dritte Neuerung betrifft den Basis-Preis: Hierzulande wurde er gegenüber dem Vorgängermodell um 50 auf knapp 350 Euro gesenkt.

Zum Test stand Mac & i ein Exemplar mit der bestmöglichen Ausstattung von 128 GByte Flashspeicher und mit LTE in der Farbe Space Grau zur Verfügung. Es kostet 570 Euro. Laut Apple soll der als Prozessor eingesetzte A10 Fusion bei der CPU-Performance 40 Prozent schneller sein als der A9 im Vorgänger von 2017. Es handelt es sich um einen ähnlichen Chip mitsamt M10-Koprozessor, wie er im anderthalb Jahre alten iPhone 7/7 Plus seinen Dienst tut. Der A10X mit seinen drei High-Performance-Kernen bleibt den beiden Pro-iPads vorbehalten, im iPad mini kommt noch ein A8 zum Einsatz.

Insgesamt zeigt der Mac & i-Test des iPad 9,7" 2018, dass Apple ein gutes Gerät zu einem attraktiven Preis liefern kann. Es hat gegenüber dem iPad Pro unter anderem den Nachteil, dass der Bildschirm etwas schlechter ist: Er spiegelt stärker, ist etwas kleiner als beim iPad Pro 10,5 und bietet eine weniger gute Farbwiedergabe.

Der gesamte Test des neuen iPad bei Mac & i (mit Kommentarmöglichkeit):

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