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Niedersachsen und Iran bauen Wissenschaftskooperation aus

Hochschulen aus Braunschweig und Wolfenbüttel unterzeichnen neuen Kooperationsvertrag mit der Universität Teheran, Ministerpräsident Weil beschwört "lange Freundschaft".

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Sieht in Wissenschaftskooperation mit Teheran Fortsetzung einer langen Freundschaft: Niedersächsischer Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).

(Bild: Niedersächsische Staatskanzlei)

Nach dem Ende der internationalen Handelssanktionen sollen auch die wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Niedersachsen und dem Iran wieder intensiviert werden. Dazu haben am heutigen Samtag in Teheran Vertreter der TechnischenUniversität Braunschweig und der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel mit der Universität Teheran einen neuen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

„Es gibt eine lange Freundschaft zwischen Deutschland und dem Iran. Aber wir wissen auch, dass das politische Verhältnis in den vergangenen Jahren abgekühlt war“, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) nach der Unterzeichnung im Iranischen Forschungszentrum für Wissenschaft und Technologie (IROST).

Beide Länder hätten nun die Chance, eine neue Phase der Kooperation zu starten. Die neue Partnerschaft der Hochschulen sei ein gutes Beispiel für die vielen neuen Chancen. „Ich hoffe, dass beide Länder gleichermaßen davon profitieren werden“, so Weil. (tig)