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Nintendo Labo bei der USK: Ist das Kunst oder kann das weg?

Semi-digitale Papp-Spielzeuge sind die Zukunft, weiß Nintendo. Bei der USK landeten die Labo-Bausätze schon vor der offiziellen Ankündigung. Eine Reinigungskraft brachte Nintendos revolutionären Switch-Kartons aber nur wenig Wertzschätzung entgegen.

Nintendo Labo bei der USK: Ist das Kunst oder kann das weg?

Tendenz geht in Richtung Kunst.

(Bild: Nintendo)

Putzkraft gegen Kunst, Runde 487: Zwischen dem Reinigungspersonal der USK-Prüfstelle und Nintendos neuen Labo-Pappspielzeugen kam es beinahe zu einem folgenschweren Missverständnis. Nintendos kreative Switch-Kartons waren schon auf dem Weg ins Altpapier, wie die USK auf ihrem offiziellen Twitter-Account petzt.

Wie es zu dem Missverständnis kommen konnte, liegt auf der Hand: Zumindest im entfalteten Zustand sehen die Einzelteile mehr oder weniger aus, wie andere Pappkartons eben auch aussehen. Der Homemade-Charme, den die Labo-Spielzeuge für die Nintendo Switch so selbstbewusst versprühen, wurde dem Bausatz fast zum Verhängnis. Glücklicherweise konnte das Fiasko noch abgewendet werden – wie genau, behält die USK unter Verschluss.



Nintendos Labo-Bausätze verbinden die Switch-Konsole und die zugehörigen Controller mit Papp-Konstruktionen, um interaktive Spielzeuge zu schaffen. Zum Beispiel gibt es ein Karton-Klavier, dessen Tasten vom Infrarot-Sensor des Switch-Controllers erkannt werden. Der Ton kommt dann aus den Lautsprechern der Konsole. Übrigens: Das Labo-Starter-Set ist ab 0 Jahren, das Roboter-Set ab 6 Jahren freigegeben.

(dahe)

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