Nvidia stellt GeForce 9400 GT vor

Mit der GeForce 9400 GT präsentiert Nvidia eine Einstiegsgrafikkarte für Office- und Multimedia-Anwendungen.

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Von
  • Martin Fischer

Die GeForce 9400 GT belegt nur einen Slot und lässt sich auch passiv kühlen.

Mit der GeForce 9400 GT erweitert Nvidia das Angebot für Grafikkarten aus der GeForce-9-Serie. Der Grafikchip (GPU) rechnet mit 550 MHz, während die 16 Shader-ALUs mit 1400 MHz Taktfrequenz laufen. Der 512 MByte große DDR2-Speicher arbeitet mit 400 MHz und ist mit 128 Datenleitungen an die GPU angebunden. Durch Dual-Link-fähige DVI-Ausgänge lassen sich digitale Displays bis zu einer Auflösung von 2560 × 1600 Pixeln betreiben. Über spezielle Adapter können auch HDMI-Displays angesteuert werden. Mit der integrierten Video-Engine PureVideo HD wird die CPU bei der Dekodierung von HD-Videos entlastet. Dazu ist jedoch spezielle Software erforderlich. Nvidia empfiehlt für den Betrieb der Grafikkarte mindestens ein 300-Watt-Netzteil.

Die neuen Karten unterstützen Microsofts Programmierschnittstelle DirectX 10.0 und das Shader-Model nach Spezifikation 4.0, sind jedoch für aktuelle Spiele aufgrund ihrer beschränkten Leistungsfähigkeit nicht geeignet. Vielmehr liegt der Fokus auf Office- und Multimedia-Anwendungen. Neben der normalen, aktiv gekühlten Version sind auch lautlose Modelle mit rein passiver Kühlung möglich, womit die Karten für Media-Center-PCs interessant sein dürften. (mfi)