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O2 mit neuem Tarifmodell für Notebook-Surfer

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Unter dem Namen O2 go startet der Münchener Netzbetreiber ab dem 5. Oktober ein neues Tarifmodell: Es beginnt bei der Surf-Flat M, die für monatlich 15 Euro ein ungedrosseltes Volumen von 1 GByte enthält, über die Surf-Flat L für 25 Euro (5 GByte Volumen) bis hin zur Surf-Flat XL für 35 Euro (7,5 GByte). Auch die maximale Geschwindigkeit steigt mit dem Preis: Während sich Nutzer des M-Modells mit 3,6 MBit/s begnügen müssen, können Nutzer der höherpreisigen Modelle auf maximal 7,2 MBit/s respektive 14,4 MBit/s hoffen – Verfügbarkeit am Aufenthaltsort vorausgesetzt. Nach Verbrauch des Volumens senkt O2 die Surfgeschwindigkeit auf 64 kBit/s. Wer die XL-Version bucht, erhält monatlich 10 Euro Rabatt auf das Surfen im internationalen Ausland.

Die Vertragslaufzeit beträgt in allen drei Modellen einen Monat; so kann man etwa auch schnell in ein günstigeres Paket wechseln. Wer sich für 24 Monate an den Provider binden möchte, surft die ersten beiden Monate kostenfrei. Die Tarife sind nach Angaben der O2-Pressestelle für Surfer konzipiert, die mit Notebook, Netbook oder Tablet online gehen. Telefonieren ist mit den SIM-Karten nicht möglich. Die Tarife sind ebenfalls als Prepaid-Option verfügbar, zusätzlich können Prepaid-Kunden noch eine Tagesflatrate (1 GByte Volumen, maximal 7,2 MBit/s) für 3,50 Euro buchen.

Weiterhin hat O2 die Tarifangebote für Selbstständige, Freiberufler und kleine und mittelständige Unternehmen überarbeitet. Diese erhalten ein etwas größeres Inklusivvolumen oder einen um die Mehrwertsteuer gesenkten Preis. Im Programm bleiben die Datenoptionen für Surfer, die mit dem Smartphone online gehen, diese werden als Zusatzpaket ("Internet-Pack") auf einen Sprachvertrag gebucht. Hier hat O2 auch ein Paket mit 300 MByte Volumen im Angebot, das dort ebenfalls mit dem Namenszusatz "M" bezeichnet wird – die 1-GByte-Variante heißt hier "M+". Die Surfgeschwindigkeit beträgt in allen Fällen hier maximal 7,2 MBit/s. (ll)