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Oculus Touch im Test: Schöner fühlen in VR

Nun kann man auch mit der Oculus Rift in die virtuelle Realität hineingreifen: Die Oculus-Touch-Controller sind ab sofort erhältlich. Laut c't-Test bietet Rift plus Touch deutliche Vorteile gegenüber dem Konkurrenz-Headset HTC Vive.

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Oculus Touch im Test: Schöner fühlen in VR

(Bild: c't)

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Oculus Rift (CV1)
Oculus Rift (CV1) ab € 468,99

Dass das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift mit einem konventionellen Gamepad statt mit Hand-Controllern ausgeliefert wurde, hat viele VR-Fans irritiert – vor allem, weil die Konkurrenz-Geräte HTC Vive und Playstation VR von Anfang an mit Hereingreif-Funktion kamen. Nun zieht Oculus endlich nach: Für 200 Euro sind ab sofort die Touch-Handcontroller erhältlich.

Video: Oculus Touch im Vergleich zur HTC Vive

Im c't-Test lobten die Tester das sehr natürliche "Hand-Gefühl": Anders als mit HTC Vive oder Playstation VR ist mit Oculus Touch sogar das Beugen und Strecken einzelner Finger möglich. Der Tracking-Bereich fällt allerdings deutlich kleiner aus als bei der HTC Vive.

Software für Oculus Touch (15 Bilder)

Die ersten Schritte mit Oculus Touch macht man in "First Touch", einem sehr liebevoll gestalteten Tutorial-Software voller 80er-Jahre-Nerd-Anspielungen.
(Bild: c't)

Update, 5. Dezember, 22:46 Uhr: In einer vorherigen Version war von einem Verkaufsstart am 5. Dezember die Rede. Korrekt ist, dass Oculus Touch am 6. Dezember in den Handel kommt. (axk)

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