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OneDrive-Accounts behalten auf Antrag 15 GByte Online-Speicher

Ein Sturm der Entrüstung wegen der Ankündigung, das Volumen des kostenlosen Online-Speichers zu reduzieren, hat Microsoft partiell einlenken lassen.

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OneDrive

(Bild: Microsoft)

Massiv zurückschrauben wolle man die Speicherkapazität der kostenlosen OneDrive-Accounts, hatte Microsoft in einem Blog-Eintrag Anfang November dieses Jahres angekündigt. Neben Begrenzungen bei den bezahlten Abonnenten sollte es für die Gratis-Nutzer nur noch 5 statt 15 GByte Speicher geben. Weniger als bei der Konkurrenz, aber was nichts kostet, kann eben auch nicht garantiert bereitgestellt werden.

Nachdem spontan über 70.000 Benutzer ihren Unmut dazu geäußert hatten, wie amerikanische IT-Magazine berichteten, haben die Redmonder nun partiell eingelenkt. Bestandskunden sollen sowohl ihre 15 GByte frei verwendbaren Speicher als auch 15 GByte Platz für Fotos behalten, wenn sie dies bis zum 31. Januar online beantragen.
(js)

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