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OnePlus 5 im Test: Guter Zoom, wenig Rauschen, brauchbarer Portraitmodus

Ein Smartphone mit Zoom-Objektiv für nur 500 Euro: Das OnePlus 5 macht neugierig. In einem ersten Durchgang im Fotolabor der c't konnten wir erste Eindrücke sammeln.

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Im Portrait-Modus verrechnet das OnePlus 5 die Bilder beider Sensoren zu einem Foto mit künstlicher Tiefenunschärfe.

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Am Dienstag hat der chinesische Hersteller OnePlus sein neustes Modell vorgestellt und dabei besonders viel Wert auf die Kamera gelegt: Die Hauptkamera bekommt zwei Sensoren mit zwei Linsen unterschiedlicher Brennweite, neben der normalen Weitwinkellinse sitzt ein leichtes Tele.

Unser Freitag eingetroffenes Testexemplar haben wir sofort ins c't-Labor geschickt, um uns einen ersten Eindruck von der Kamera zu machen. Und der fällt durchaus vielversprechend aus: Die Tele-Linse kommt an das 2x-Tele des iPhone 7Plus nicht heran, erlaubt aber weit bessere Zoomfotos als normale Smartphone-Linsen. Sogar der Portrait-Modus bringt ansehnliche Ergebnisse. Der Weitwinkel-Sensor überzeugte gar mit besonders geringem Rauschen, aber das müssen wir uns noch genauer anschauen.

(jow)