Menü

Online-Festival für unentdeckte Filmkünstler sucht Beiträge

Von
vorlesen Drucken Kommentare lesen 13 Beiträge

In Zusammenarbeit mit der New York Film Academy (NYFA) veranstaltet das Künstler-Talentportal PutItOn.Com zum zweiten Mal sein jährliches Online-Filmfestival "The PutItOn Picture Show" und ruft Filmschaffende aus aller Welt dazu auf, bis zum 12. Januar 2011 Beiträge einzusenden.

Willkommen sind grundsätzlich alle Filmbeiträge, die nicht "ausschließlich prnografischen" oder "unmoralischen" Inhalt haben. Ausschließen möchte man insbesondere "auf Hass basierende" Filme.

Das Portal, das sich als internationale Talentplattform für bildende Kunst, Musik, Mode und Film versteht, bezeichnet sich selbst gern als "Heimat der unentdeckten Künstler der Welt". Es erlaubt Künstlern kostenlos die Präsentation ihrer Werke im Netz und bietet Interessenten Gelegenheit, direkt Kontakt mit den jeweiligen Schöpfern aufzunehmen sowie bei Bedarf online Angebotenes zu erwerben.

Im vergangenen Jahr, als die "PutItOn Picture Show" das erste Mal stattfand, beteiligten sich Filmemacher aus drei Kontinenten. Eine internationale Internet-Abstimmung entschied darüber, welche Beiträge zu den zehn besten gehörten. So soll es auch diesmal sein. Aus den Finalisten wurden dann von einer Expertenjury mehrere Sieger gekürt. An der Spitze dieser Jury stand Schauspieler, Produzent und Regisseur Sean Astin, der unter anderem am Mammutwerk "Der Herr der Ringe" beteiligt war. Beim jetzt ausgelobten zweiten Wettbewerb haben die Veranstalter die Bedingungen geändert, um "den gesamten Ablauf zu straffen". Zwar gibt es wie zuvor ein Online-Voting und anschließend eine Jury-Entscheidung. Am Schluss soll aber nur noch ein Sieger stehen, den die Jury aus einer Finalistenrunde heraus kürt. "Der Wettbewerb", so die Veranstalter, "soll dadurch härter werden als je zuvor".

Die Internet-Abstimmung, an deren Schluss dann die zehn Finalisten feststehen, soll bis 26. Januar 2011 dauern. Am 2. Februar 2011 soll dann die Jury den Sieger bestimmen. Diesen erwartet ein Preisgeld in Höhe von 5000 US-Dollar sowie ein Stipendium der NYFA. (psz)

Anzeige
Anzeige