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Open Build Service 2.3 verbessert Update-Handling

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Die heute freigegebene Version 2.3 des Open Build Service (OBS) bringt mehrere Neuerungen rund um die Handhabung von Updates. So haben die Entwickler unter anderem Funktionen zur Qualitätssicherung und zum Review enger in den Update-Prozess eingebunden; zudem können nun eine oder mehrere Entwickler-Gruppen koordiniert entscheiden, ob es an der Zeit ist, ein Update zu starten oder freizugeben.

Ferner wollen die Entwickler das Web-Interface und den Cross-Build-Support mit Qemu verbessert haben. Weitere Details zu den Neuerungen von OBS 2.3 liefern die Release Notes.

Der Vorgänger der Version 2.3 wurde vor mehr als eineinhalb Jahren freigegeben; die Version 2.3 ist somit das erste OBS-Release seit der Umbenennung von OpenSuse Build Service in Open Build Service. Einige der Funktionen von OBS 2.3 sind beim OpenSuse-Projekt bereits im Einsatz. (thl)

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