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OpenAIRE: offener Zugang zu EU-Forschung

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Europäische Forscher, Unternehmen und Bürger erhalten über OpenAIRE (Open Access Infrastructure for Research in Europe) Zugang zu den Ergebnissen von Forschung, die mit EU-Mitteln gefördert wurde. Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und verantwortlich für die digitale Agenda der EU, startete das an der Uni Gent gehostete Projekt, das einen Online-Zugang zu Forschungsergebnissen vor allem aus den Bereichen Gesundheit, Energie, Umwelt, Informations- und Kommunikations­technologie, Forschungsinfrastrukturen sowie Sozial- und Geistes­wissenschaften bereitstellt.

"Der Start von OpenAIRE ist ein konkreter Schritt zur Teilhabe an den Ergebnissen von Forschungsprojekten, die mit EU-Mitteln gefördert wurden", erklärte Kroes zur Eröffnung. "Durch wissenschaftliche Erkenntnisse kann sich unser Leben zum Besseren verändern – sie sind zu wertvoll, um sie unter Verschluss zuhalten". Die Vizepräsidentin der Kommission betonte, dass jeder EU-Bürger das Recht habe, auf Erkenntnisse zuzugreifen, die mit Hilfe öffentlicher Gelder gewonnen wurden. (odi)

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