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Oracle setzt auf zunehmenden Linux-Erfolg in Asien

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Der Datenbankriese Oracle feiert eigene Erfolge im asiatisch-pazifischen Raum -- es gebe hier einige herausragende Möglichkeiten für Oracle, hieß es im Rahmen der Oracle OpenWorld Shanghai. Und immer mehr Unternehmen in den Schlüsselindustrien würden auch in der Region Asien-Pazifik auf Oracles Datenbank und Anwendungsserver setzen.

Um die eigenen Geschäfte weiter zu fördern, setzt Oracle auf die zunehmende Akzeptanz von Linux bei Firmen und Regierungsorganisationen im aisatisch-pazifischen Raum. Die Vorteile des Open-Source-Systems bei Zuverlässigkeit, Sicherheit und Kosten förderten den stark zunehmenden Einsatz von Linux in dieser Region, hieß es bei Oracle. Daher habe man sich auch entschlossen, in die Einführung von Linux auch hier weiter zu investieren und die Linux-Distribution Asianux 1.0 in das Support-Programm von Oracle aufzunehmen. Asianux sei für den Einsatz von Oracle-Systemen nun vollständig zertifiziert.

Asianux soll eine einheitliche Linux-Distribution für asiatische Firmen und Behörden werden; die Entwicklung von Asianux 1.0 wurde gemeinsam vom chinesischen Softwarehaus Red Flag, selbst Anbieter einer Linux-Distribution, und der japanischen Firma Miracle Linux mit Unterstützung von Oracle vorangetrieben. Die Firmen hoffen damit auch, beim Projekt von Japan, Südkorea und China für einheitliche Open-Source-Strategien ein gewichtiges Wörtchen mitreden zu können. Oracle wiederum hat bereits mit Red Hat ein Linux-Portierungszentrum in Singapur eröffnet. (jk)

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