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Oracle steigert Gewinn und Umsatz

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Datenbank-Spezialist Oracle konnte im zweiten Geschäftsquartal 2003/04 seinen Gewinn um 15 Prozent auf 617 Millionen US-Dollar steigern, das entspricht 12 US-Cent pro Aktie. Der Umsatz stieg nach Angaben des Software-Konzerns um acht Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf nunmehr 2,5 Milliarden US-Dollar.

Zur Umsatzsteigerung trug zwar der schwache US-Dollar bei, aber auch die Geschäftslage scheint sich zu bessern. Die Erlöse aus neuen Softwarelizenz-Verkäufen kletterten im Ende November abgelaufenen zweiten Geschäftsquartal um 13 Prozent auf 849 Millionen Dollar. Die Aktualisierung von Softwarelizenzen sowie Produktdienstleistungen brachten Oracle mit 1,1 Milliarden Dollar 17 Prozent mehr Umsatz als ein Jahr zuvor.

Oracle-Finanzvorstand Jeff Henley zeigte sich "extrem angetan" von den Ergebnissen des zweiten Geschäftsquartals und erklärte, dass man nun Anzeichen für einen zunehmenden Optimismus in der Branche erkennen könnte. Für das dritte Quartal des Geschäftsjahres rechnete Henley mit einer Steigerung des Vorjahresumsatzes von 2,31 Milliarden US-Dollar um sieben bis zehn Prozent. Die Umsätze aus neuen Software-Lizenzen sollten um 5 bis 15 steigen -- der Netto-Gewinn bei elf bis 12 US-Cent pro Aktie liegen. (wst)