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Phishing-Mails gaukeln Ende von WhatsApp-Abonnement vor

Eine aktuelle Phishing-Welle versucht, WhatsApp-Nutzer über ein angeblich auslaufendes Abonnement zur Preisgabe von Zahlungsdaten zu bewegen.

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(Bild: dpa, Martin Gerten)

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Um an sensible Nutzerdaten zu gelangen, verschicken Kriminelle derzeit verstärkt betrügerische E-Mails im Namen von WhatsApp. Darin wird fälschlicherweise behauptet, dass ein Jahresabo für den Messenger abliefe und man sein Nutzerkonto aktualisieren oder sein Abo verlängern müsse, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Der in der Mail angegebene Link führt auf eine gefälschte Website, die dann zur Eingabe von Daten wie Kreditkarten- oder Mobilfunknummern auffordert. Auf diesen Link sollte man gar nicht erst klicken und die E-Mail stattdessen löschen. Wer auf die Masche bereits hereingefallen ist und Bankdaten angegeben hat, sollte sein Kreditinstitut informieren und Anzeige erstatten.

Tatsächlich ist die Nutzung von WhatsApp seit 2016 gratis. Die Betrüger bauen scheinbar auf Anwender, die sich noch an frühere Zeiten erinnern, als der Messenger einen US-Dollar pro Jahr kostete. Grundsätzlich sollte man sehr skeptisch sein, wenn man unerwartet E-Mails bekommt, die zu Zahlungen oder zur Aktualisierung von Daten auffordern.

Wir haben für Sie eine Reihe von Tipps zusammengestellt, wie Sie Phishing-Mails erkennen und richtig darauf reagieren können. (mit Material von dpa) / (syt)