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PiBakery will Erstellung von angepassten Raspberry-Pi-Images vereinfachen

Die Software PiBakery will es mit Hilfe eines Baukastensystems vereinfachen, vorkonfigurierte Raspbian-Images für den Raspi zu erstellen.

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PiBakery will Erstellung von angepassten Raspberry-Pi-Images vereinfachen

(Bild: PiBakery )

Mit der PiBakery will der 17 jährige Entwickler David Ferguson das Erzeugen von angepassten Images für den Raspberry Pi vereinfachen. Ziel des Projektes ist es ein Tool zu schaffen, das Nutzern ohne Linux-Kenntnisse auf einfache Weise ermöglicht einen Raspi vorzukonfigurieren.

Die Oberfläche von PiBakery orientiert sich an der Einsteigerprogrammiersprache Scratch. Die Konfiguration ist durch das Zusammensetzen von Konfigurationsblöcken gelöst. Das Tool steht für Windows und Mac OS zur Verfügung.

Community soll Baukasten erweitern

Basis des Programms ist ein Paket von Skripten, die in das Raspbian-Image integriert werden und beim Systemstart für die entsprechende Konfiguration sorgen. Die fertigen Images schreibt das Programm direkt auf eine SD-Karte. Danach kann der Raspi mit der Karte booten und wird entsprechend konfiguriert.

Die Auswahl der Konfigurationsblöcke ist noch recht klein, aber soll sich nach Willen Fergusons bald schnell vergrößern. Jeder kann Konfigurationsblöcke bei Ferguson einreichen, diese werden dann auf GitHub gesammelt. (mls)

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