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Pixelbook Go: Google ergänzt Chromebook-Portfolio

Das Pixelbook Go ist schneller, leichter und hält länger als das erste Pixelbook. Zum Einsatz kommt erneute Googles Chrome OS.

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(Bild: Google)

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Zwei Jahre nach der Vorstellung des Pixelbook hat Google den Nachfolger Pixelbook Go angekündigt – erneut mit dem Ziel, das eigene Betriebssystem Chrome OS in den Premiumbereich zu bringen. Neu ist das 13 mm dünne Gehäuse aus einer leichten Magnesiumlegierung, mit dem das Gewicht von rund 1,1 Kilogramm auf 900 Gram sinkt. Die gerillte Unterseite ist ähnlich wie das Pixel 2 (XL) beschichtet.

Trotz des gesunkenen Gewichts fällt der Akku 15 Prozent größer aus. Google gibt eine Laufzeit von bis zu 12 Stunden an. Das 13,3 Zoll große Display löst wahlweise mit Full-HD (1920 × 1080 Pixel) oder Ultra-HD (3840 × 2160 Pixel; 4K) auf. Die Bildschirmränder sind schmaler als noch beim originalen Pixelbook. An der Oberkante sitzen zwei Mikrofone für den Sprachassistenten und eine 2-Megapixel-Kamera.

Im Inneren steckt wahlweise Intels Core m3, Core i5 oder Core i7. Gemeint sind die Y-Prozessoren mit einer TDP von fünf Watt. Aktuell wären das die Zweikern-Prozessoren aus der Core-i-8000Y-Serie alias Amber Lake-Y. Diese beginnt mit dem Core m3-8100Y mit 1,1 bis 3,4 GHz. Im Pixelbook verbaute Google den niedriger getakteten Vorgänger Kaby Lake-Y. Der Arbeitsspeicher fasst im Pixelbook Go je nach Konfiguration 8 oder 16 GByte. Als Massenspeicher gibt es eine 64, 128 oder 256 GByte große SSD. An den Seiten sind zwei USB-C-Ports (Geschwindigkeit ungenannt) und eine Audioklinke vorhanden.

Die günstigste Konfiguration des Pixelbook Go mit Core m3, 8 GByte RAM und 64-GByte-SSD kostet 650 US-Dollar, umgerechnet inklusive Mehrwertsteuer entspricht das 700 Euro. Zur Auswahl stehen ein komplett schwarzes oder ein pink-weißes Gehäuse. Einen Liefertermin hat Google noch nicht bekannt gegeben.

[UPDATE, 15.10.2019, 17:45 Uhr]

Google hat inzwischen bekannt gegeben, dass das Pixelbook Go nicht auf dem deutschen Markt erscheinen soll. (mma)