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Plasma Mobile bringt KDE 5 aufs Smartphone

Mit Plasma Mobile wollen die KDE-Entwickler ihre Plasma-Umgebung auf Mobilgeräte bringen. Eine erste Entwicklerversion läuft auf dem Nexus 5.

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Plasma Mobile
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Auf der diesjährigen KDE-Entwicklerkonferenz Akademy haben die Macher der Desktop-Umgebung für Linux eine Version des Plasma-Desktops für Mobilgeräte vorgestellt. Plasma Mobile – auf der Website ist auch von Plasma Phone die Rede – soll eine offene Alternative zu den verbreiteten Mobilbetriebssystemen sein, bei der die Privatsphäre und Freiheit des Anwenders im Vordergrund stehen.

Derzeit läuft eine frühe Entwicklerversion von Plasma Mobile auf dem Nexus 5. Sie lässt sich mit den Ubuntu-Tools zum Flashen von Ubuntu Phone aufspielen. Eine benutzbare Version stellen die Entwickler für die Akademy 2016 in Aussicht. Als technischer Unterbau dient Ubuntu Phone, darauf laufen das GUI-Framework Qt und die KDE Frameworks sowie der Display Manager Wayland, der die Plasma Shell aufs Display bringt. Plasma Mobile kann neben KDE- und Qt-Apps auch Apps für Ubuntu Mobile ausführen.

Prototyp von Plasma Mobile auf einem Nexus 5

(odi)