Playstation VR unboxed: Überblick über die Hardware und das Software-Lineup

Am Donnerstag bringt Sony seine VR-Brille für die PS4 in den Handel. Wir haben schon mal in die Verpackungen geschaut, geben einen Überblick über das notwendige Zubehör und die zum Launch erhältlichen Spiele.

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(Bild: c't)

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Just pünktlich zum Start der Playstation VR ist endlich auch das erste Testmuster in der c't-Redaktion eingetroffen. In einem Unboxing-Video zeigen wir, was alles im Karton des 400 Euro teuren Pakets ist und was man eventuell noch hinzukaufen muss.

Sony legt nämlich der VR-Brille eine Anschlussbox und In-Ear-Kopfhörer bei, aber keine Playstation-4-Kamera (60 Euro), die jedoch zum Betrieb zwingend notwendig ist. Optional sind hingegen die Move-Controller (80 Euro pro Paar), die man für einige Spiele wie Batman VR oder Tumble VR benötigt. Die meisten Titel lassen sich mit dem herkömmlichen PS4-Gamepad steuern. Wer bereits eine PS4-Kamera und zwei Move-Controller (die gleichen wie für die PS3) besitzt, braucht sie nicht extra zu kaufen.

PSVR Unboxing Wenn man das Paket auspackt, liegt der ganze Tisch voller Kabel und Adapter.

Neben der Hardware gibt's auch einige Spiele. Besitzer der PSVR dürfen sich die Sammlung "Playroom VR" kostenlos aus dem Playstation Store laden. Im Karton liegt zudem noch eine Disc mit acht Demo-Versionen. Hier kann man in Titel wie "Rigs" oder "Battlezone" hineinschnuppern und testen, ob man die Action unter der VR-Brille verträgt. Rund 20 VR-Spiele sind zum Start der PSVR erhältlich. Einen ersten Überblick liefert unsere Bilderstrecke.

In den kommenden Tagen werden wir weitere Tests und Tipps zum Anschluss des PSVR-Headsets veröffentlichen. Als Live-Stream werden wir am Donnerstag ab 17 Uhr auf heise.de die wichtigsten Launch-Titel live anspielen.

Am Donnerstag, 13. Oktober, um 17 Uhr spielen wir alle PSVR-Titel an -- live.

PSVR-Launchtitel im Kurztest (27 Bilder)

Rez Infinite: Der berühmte Rail-Shooter von Tetsuya Mizuguchi ist ein zeitloses Kunstwerk, das exzellent in die VR-Umgebung passt. Hier fliegt man zu minimalistischen Techno-Klängen durch eine virtuelle Traumlandschaft. Das Grundspiel erschien um die Jahrhundertwende für die Dreamcast und PS2 und war eigentlich schon damals für eine VR-Reise angelegt, die man jetzt endlich antreten kann. Neben den 5 bisherigen kursen gibt's ein neues sechstes Areal, in dem der Spieler seinen Flug freier steuern kann. Profis schaffen einen kompletten Durchlauf in rund 90 Minuten, aber dann geht der Spaß erst richtig los, wenn man versucht, die Highscores zu knacken. Rez ist unser persönlicher Favorit des umfangreichen Launch-Lineups und für Fans ein echter "System-Seller". (30 Euro)
(Bild: c't)

(hag)