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Pokémon Go Treffen: Safari Zone in Dortmund

Pikachu und Co. lassen sich an diesem Wochenende in Dortmund im Westfalenpark fangen, den "Pokémon Go"-Entwickler Niantic zu einer "Safari Zone" umgebaut hat.

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«Pokémon Go»

(Bild: dpa, Silas Stein)

Mehrere Tausend "Pokémon Go"-Spieler aus dem In- und Ausland treffen sich an diesem Wochenende in Dortmund. Anlass ist ein Fantreffen im Westfalenpark unter dem Titel "Safari Zone". Veranstalter ist der Entwickler des Mobilspiels, die US-amerikanische Firma Niantic. In dem Park können die Spieler mit Hilfe ihrer Handys zahlreiche virtuelle Monster fangen. Um den Reiz für die Spieler zu erhöhen, lässt Niantic dort auch einige Pokémon erscheinen, die nur selten in Europa zu finden sind. Auch im übrigen Stadtgebiet gibt es Monster zu fangen.

Die Polizei appellierte im Vorfeld an die Spieler, im Straßenverkehr besonders vorsichtig zu sein, grundsätzlich die Privatsphäre anderer zu respektieren und keinen Hausfriedensbruch zu begehen. Hotels, Theater, Schiffe oder Nachbars Garten seien Plätze, an denen das Spiel meist unerwünscht sei. "Auch auf Polizeiwachen werden nur Verbrecher gejagt, keine Pikachus!", hieß es weiter.

Bei "Pokémon Go" gehen Spieler mit ihrem Smartphone in der realen Welt auf die Suche nach virtuellen Monster-Figuren, die sie einfangen, trainieren und gegeneinander kämpfen lassen können. Auf dem Handy-Bildschirm werden dabei die Figuren in das Kamerabild der Umgebung eingeblendet. Das Spiel löste im Sommer 2016 einen internationalen Hype aus. Nach Angaben von Niantic wurde es weltweit mittlerweile über 800 Millionen Mal heruntergeladen.

Update, 30. Juni 2018, 13:30 Uhr

c't Redakteur Ingo Storm ist vor Ort und berichtet von Problemen mit Pokémon Go trotz guter Internetverbindung. Ab ca. 10:30 Uhr hatten die Veranstalter demnach mit Problemen im Spiel zu kämpfen. Vor dem Gelände bildete sich eine lange Schlange von Fans und Spielern, die für Zutritt zum Westfalenpark und der "Safari Zone" anstanden. (bme)

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