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Radeon-Treiber AMD Crimson ReLive 17.4.4 für Dawn of War 3

AMD hat den Radeon-Grafikkartentreiber 17.4.4 veröffentlicht, der für das Echtzeitstrategiespiel Dawn of War 3 optimiert ist und zahlreiche Fehler behebt.

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Pünktlich zum Markstart des Echtzeit-Strategiespiels Warhammer 40000: Dawn of War 3 hat AMD einen passenden Grafiktreiber veröffentlicht. Er trägt die sperrige Bezeichnung Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.4.4 und steht bei AMD als knapp 400 MByte großes Paket zum Download bereit. Das Spiel soll mit dem Treiber und einer Radeon RX 580 eine um bis zu 7 Prozent höhere Bildrate liefern im Vergleich zum Vorgänger-Treiber 17.4.3.

Neben der Performance-Verbesserung behebt der neue Radeon-Treiber außerdem noch einige Probleme: Bildfehler, die in Zusammenhang mit einer skalierten HDMI-Ausgabe auftreten, sollen nicht mehr vorkommen. Battlefield 1 soll im DirectX-11-Modus im Betrieb mit mehreren zusammengeschalteten Grafikkarten und 4K-Auflösungen nicht mehr ruckeln. Die farbechte Ausgabe von HDR-Hochkontrastbildern im Rollenspiel Mass Effect: Andromeda soll auch mit dem neuen Windows 10 Creators Update klappen. Systeme sollen nach längerer Benutzung ohne Neustart nicht mehr einfrieren, wenn die neue Mittelklasse-Grafikkarte Radeon RX 550 im Rechner steckt. Außerdem hat AMD fehlerhafte Beschreibungstexte in den Grafiktreiber-Optionen "Radeon Settings" ausgebessert und zeigt mit externen AMD-XConnect-Konfigurationen nach dem Ändern mancher Optionen wieder eine Aufforderung zum Neustart an.

Dawn of War 3 (5 Bilder)

Gabriel Angelos und der Space-Marine-Orden der Blood Ravens sind auch in Dawn of War 3 wieder dabei.

Auch Nvidia bietet bereits einen Treiber für Warhammer 40000: Dawn of War 3 an. Dieser GeForce-Treiber trägt die Versionnummer 381.89 und funktioniert auch mit dem Windows 10 Creators Update. Neben Dawn of War 3 ist er auch für dei Spiele Heroes of the Storm 2.0 sowie die Virtual-Reality-Titel Batman: Arkham VR, Rick and Morty: Virtual Rick-ality und Wilson's Heart optimiert.

Er merzt ebenfalls eine ganze Reihe an Fehlern aus; so soll es beispielsweise keine Abstürze mehr geben, wenn ein System mit einer GeForce GTX 1060 aus dem Energiesparmodus aufwacht. In Verbindung mit dem mitgelieferten Tool-Paket GeForce Experience enthält der Treiber auch noch einen Node.js-Server, über den sich schlimmstenfalls Schädlinge einschleusen lassen. Den 420 MByte großen Nvidia-Treiber 381.89 WHQL kann man sich auf der Nvidia-Website herunterladen. (mfi)