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Red Dead Redemption 2: Optimierte Grafiktreiber von AMD und Nvidia

Für Ultra HD mit 60 Bildern pro Sekunde in Red Dead Redemption 2 empfiehlt Nvidia seine stärkste GeForce-Grafikkarte, die GeForce RTX 2080 Ti.

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(Bild: Rockstar Games)

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Am heutigen 5. November erscheint das 3D-Spiel Red Dead Redemption 2 für den PC. Pünktlich zur Veröffentlichung stellt AMD den Grafiktreiber Radeon Adrenalin 19.11.1 und Nvidia den GeForce 441.12 WHQL zur Verfügung. Beide sollen die Bildrate in dem Western-Abenteuer erhöhen und treiberseitige Fehler beseitigen.

In einem Blog-Beitrag nennt Nvidia Grafikkartenempfehlungen für Red Dead Redemption 2. 60 fps in Full-HD (1920 × 1080 Pixel) mit hohen Detaileinstellungen schafft demnach eine GeForce RTX 2060. Für WQHD-Gaming (2560 × 1440 Pixel) dürfe es eine GeForce RTX 2070 SUPER sein. Eine GeForce RTX 2080 Ti soll in Ultra HD (3840 × 2160 Pixel; 4K) 60 fps bei einem Einstellungsmix zwischen Medium und Hoch schaffen.

Das Grafikmenü in der PC-Version von Red Dead Redemption 2 bietet beinahe 40 Einstellungsoptionen. Wer keine aktuelle Oberklasse-Grafikkarte besitzt, kann dort gezielt Detailstufen herabsetzen, um die Bildrate zu erhöhen.

(Quelle: Rockstar Games)

Neben den Anpassungen für Red Dead Redemption 2 enthält der GeForce-Treiber 441.12 WHQL weitere Optimierungen für Need for Speed Heat und Borderlands. In Super Robot Wars V behebt Nvidia ein Problem mit Abstürzen. An den regelmäßigen Abstürzen in GTA 5 arbeitet Nvidia zusammen mit dem Entwicklerstudio Rockstar.

AMD hat im Radeon-Treiber Adrenalin 19.11.1 mehrere Fehler in Zusammenhang mit dem Shooter The Outer Worlds behoben, die Abstürze und Grafikartefakte verursacht haben. In Spielen mit der 3D-API Vulkan soll die Bildrate nicht mehr unbeabsichtigt auf 60 fps limitiert werden. Mehrere Probleme mit der GPU-Serie Radeon RX 5700 bleiben bestehen: Zum Beispiel erkennt Windows 10 bei mehreren angeschlossenen Monitoren die Displays nicht mehr nach dem Aufwecken aus dem Energiesparmodus. (mma)