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Red Dead Redemption 2: PC-Patch und GeForce-Treiber beheben Probleme

Entwickler Rockstar Games und Nvidia wollen so die Abstürze und Ruckler im Western-Shooter in den Griff bekommen.

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(Bild: Rockstar Games)

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Der Western-Shooter Red Dead Redemption 2 hat weiterhin mit Stabilitätsproblem auf dem PC zu kämpfen. Das Entwicklerstudio Rockstar Games hat innerhalb einer Woche zwei Patches mit Dutzenden Fehlerbehebungen veröffentlicht. Gleichzeitig stellt Nvidia den Hotfix-Treiber GeForce 441.34 für seine Grafikkarten zur Verfügung.

Der Grafiktreiber soll sekundenlange Ruckler beim Einsatz von Prozessoren mit vier oder sechs Rechenkernen beheben – also den am weitesten verbreiteten CPUs von AMD und Intel. Sollten der GeForce-Treiber und der PC-Patch die Ruckler nicht beheben, empfiehlt Rockstar Games, alle sogenannten "Launch Arguments" in den Spieleeigenschaften zu entfernen – eine Anleitung dazu gibt es im Support-Blog.

Der erste große PC-Patch für Red Dead Redemption 2 (ab 54,95 €) vom 13. November 2019 enthielt bereits 71 Fehlerbehebungen. Zuvor wurden Beschwerden über die technische PC-Umsetzung laut. Der zweite PC-Patch vom 19. November 2019 kümmert sich um 15 weitere Probleme, darunter eine teils fehlerhafte Physik bei Bildraten über 60 fps.

Weitere Updates dürften allerdings noch folgen: Rockstar Games spricht an mehreren Stellen explizit von "Verbesserungen, um ein Problem zu adressieren" und nicht von finalen Lösungen. Die Fehlermeldungen "Failed to initialize graphics device" oder "Unable to initialize graphics driver" könnten demnach noch auftauchen. Abstürze beim Spielstart sollten früher vor allem beim Einsatz der Grafik-API Vulkan auftreten – als Alternative gibt es DirectX 12.

Außer Fehlerbehebungen bringt der letzte Patch auch ein paar neue Inhalte, darunter eine neue legendäre Kopfgeldmission mit Nikoli "Yukon" Borodin, weitere wöchentliche Sammelgegenstände und Kleidungsoptionen.

(mma)