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Technology Review

Report zur grünen Nanotechnik

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In den Neunzigerjahren erschien die Nanotechnik noch neu und aufregend. Die Medien zeigten allerlei Futuristisches, besonders gerne Nanoroboter, die durch Arterien flitzen und Zellen reparieren. Ein Jahrzehnt später existieren diese allerdings immer noch nicht. Bis heute fehlt der Nanotechnik eine echte "Killer Application" für jedermann, also das, was Web und E-Mail für das Internet wurden.

Wenn Nanotechnologien derzeit Schlagzeilen machen, dann meist wegen möglicher Risiken für Gesundheit und Umwelt. Doch jenseits der Gefahrendebatte sorgt nun ein neues Schlagwort für Bewegung in der Nanoszene: Die so genannte "Green Nanotechnology", die grüne Nanotechnik. Mit ihrer Hilfe sollen Umweltziele wie Energieersparnis, die Eindämmung des Klimawandels oder die Beseitigung toxischer Gefahren schneller erreicht werden können. Technology Review hat zu diesem Thema nun eine dreiteilige Serie in seiner Online-Ausgabe veröffentlicht, die zahlreiche Aspekte der neuen Möglichkeiten beleuchtet.

In Teil 1 der TR-Serie geht es um Effizienzgewinne beim Verbrauch von Energie und Ressourcen, die durch Nanomaterialien und -beschichtungen möglich werden. Teil 2 beleuchtet das Potenzial von Nanomaterialien für die Photovoltaik sowie die Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff. Im am heutigen Montag veröffentlichten dritten Teil der Serie zur grünen Nanotechnik geht es wiederum um die Nutzung von Nanomaterialien, die die Versorgung mit sauberem Wasser, einem der größten Probleme der Zukunft in zahlreichen Ländern der Erde, verbessern.

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(bsc)

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