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Roadmap für Firefox

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Die Mozilla Foundation hat eine Roadmap für die Entwicklung von Firefox veröffentlicht. 2012 soll der Browser um Möglichkeiten erweitert werden, Tracking im Web zu kontrollieren und Inhalte einfach über mehrere soziale Netze zu teilen. Firefox soll in allen Situationen flink reagieren und dabei stabil laufen. Die Mozilla-Entwickler wollen ihr webweites Identify-System allgemein verfügbar machen, ein Ökosystem für Web-Apps aufbauen und die Firefox-Version für Mobilgeräte verbessern. Die Implementierung neuer Webstandards und leistungsfähige Entwicklerwerkzeuge sollen Firefox als Plattform für Web-Apps attraktiver machen.

Zu den konkreten Zielen für die nächsten Monate gehört die Verbesserung der Kompatibilität von Add-on mit neuen Firefox-Versionen. Der Umstieg von Chrome auf Firefox soll leichter werden. Add-ons sollen sich zukünftig genau wie Bookmarks, Passwörtern und der History zwischen mehreren Firefox-Installationen synchronisieren lassen. Die Firefox-Startseite soll um den einfachen Zugriff auf Daten wie Bookmarks und History sowie einen "Apps Marketplace" erweitert werden. Firefox-Updates sollen einfacher werden. Die Roadmap nennt zahlreiche weitere geplante Verbesserungen und Neuentwicklungen.

Viele der Neuerungen, die die Entwickler für dieses Jahr planen, scheinen darauf abzuzielen, die Position des Mozilla-Browsers gegenüber Chrome zu verbessern. Ende vergangenes Jahr hatte der Google-Browser Firefox laut StatCounter in der Popularität überholt. (odi)

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