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Rust: Survival-Spiel verlässt Early Access und wird teurer

Schluss mit Steam Early Access: Das Survival-Spiel Rust ist als Vollversion auf der Spiele-Plattform verfügbar. Der Schritt bedeutet aber nicht, dass Rust jetzt auch wirklich fertig ist, betonen die Entwickler.

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Rust: Survival-Spiel verlässt Early Access und wird teurer

(Bild: Facepunch Studios)

Nach vier Jahren Early Access ist das Multiplayer-Survival-Spiel Rust als Vollversion auf Steam erschienen. In einem Blog-Eintrag hatten die Entwickler der Facepunch Studios den Schritt schon Ende Januar angekündigt. Sie drückten sich dabei recht zurückhaltend aus: "Wir planen zu diesem Anlass keine großen Enthüllungen, keine Launch-Party, Welttourneen oder Giveaways", schreiben sie im Blog-Eintrag. "Es wird ohne großes Aufsehen passieren."

Tatsächlich bedeutet das Early-Access-Ende laut Entwicklern nicht, dass Rust jetzt fertig wäre. "Vergleicht das Spiel bitte nicht mit anderen fertigen Spielen oder den idealen Vorstellungen in eurem Kopf", dämpft der Blogeintrag die Erwartungen. "Vergleicht das Spiel lieber mit dem Zustand, in dem es sich zum Start der Early-Access-Phase befand." Rust soll weiterhin mit Updates versorgt werden, diese erscheinen künftig aber monatlich statt wöchentlich.

Der Preis steigt

Die größte Änderung zum Ende der Early-Access-Phase von Rust ist der Preis: Vor dem Launch der Vollversion kostete das Survival-Spiel 20 Euro, jetzt muss man 32 Euro zahlen. Diese Preissteigerung hatten die Facepunch Studios ebenfalls bereits im Januar angekündigt.

Rust (47 Bilder)

Rust beginnt Survival-typisch: Die Spielerin oder der Spieler muss sich nackt, nur mit einem Stein und einer Fackel bewaffnet, durch die Wildnis schlagen.

Rust gehört zu den beliebtesten Survival-Spielen auf dem PC. Einzelkampagnen gibt es nicht, zum Spielen muss man einem Server beitreten. Der Spieler muss Gebäude errichten und Tiere erlegen, um in der mit anderen Spielern geteilten Welt überleben zu können. Die größte Herausforderung besteht darin, sich mit anderen Spielern zu verbünden – oder sie auszuschalten. Rust überlässt es dem Spieler, wie er sich verhält. Wie gut die (unfertige) Vollversion von Rust spielbar ist, prüft das Team von c't zockt LIVE am 15. Februar im Livestream. (dahe)

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