SCO setzt auf Open Source

Lesezeit: 1 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 262 Beiträge
Von

SCO, in den vergangenen Jahren vor allem durch Prozesse gegen Linux-Firmen und -Anwender und schlechte Zahlen in die Schlagzeilen gekommen, sucht sein Heil jetzt in Open-Source-Software: SCAMP, die Kombination aus SCO OpenServer, Apache, MySQL und PHP/Perl, soll neuen Schwung ins Geschäft bringen. Der Name lehnt sich an einen Klassiker an: Auf Webservern ist LAMP (Linux, Apache, MySQL, PHP/Perl) seit Jahren als Standard etabliert. Ob die Webmaster jetzt in Scharen zu SCAMP überlaufen, muss sich zeigen: Das englische Verb "to scamp" heißt auf Deutsch "pfuschen". (odi)