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Selbstgebautes Mobilfunk-Netz in Mexikos Bergen

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Die Berge der Sierra Norte de Oaxaca. Immer mehr Gemeinden dort bauen sich eigenen GSM-Netze. Telekommunikationsunternehmen investieren nicht, da für sie der Ausbau in den abgelegenen Regionen nicht lohnt.

(Bild: Augustine Sacha)

Selbst in den abgelegenen Regionen von Mexiko besitzen viele Menschen Mobiltelefone. Wegen fehlender Mobilfunknetze können sie damit oft nur Musik hören, spielen oder sich von ihnen wecken lassen. Ein Community-Projekt unter Mithilfe der Organisation Rhizomatica hat das im mexikanischen Bergdorf Talea de Castro nun geändert.

In Talea meldeten sich gleich nach dem Einschalten der gemeindeeigenen GSM-Basisstation im Jahr 2013 über 500 Mobiltelefone an und können seither mobil telefonieren. Rhizomatica baut möglichst günstige Basistationen, die sich selbst kleine Gemeinden leisten können. Dabei verwalten und betreiben die Gemeinden ihr GSM-Netz selbst, technischen Support und Schulungen steuert Rhizomatica bei.

Details dazu beschreibt ein Artikel in heise Netze:

(rek)