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Serverprozessor AMD Naples in der Microsoft-Cloud

Auf dem OCP Summit kündigt Microsoft den Einsatz des kommenden AMD-Prozessors Naples in "Project Olympus"-Servern für Azure-Rechenzentren an.

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AMD Naples in Dual-Socket-Konfiguration

AMD Naples in Dual-Socket-Konfiguration

(Bild: AMD)

Mit "Project Olympus" will Microsoft Kosten und Energiebedarf der eigenen Azure-Cloud senken. Die Project-Olympus-Spezifikationen gibt Microsoft im Rahmen des Open Compute Project (OCP) frei. Bisher war nur ein Olympus-Server mit kommenden Skylake-EP-Xeons von Intel bekannt; nach dem Olympus-Server mit dem ARM-SoC Qualcomm Centriq 2400 folgt nun auch einer mit dem gestern vorgestellten Prozessor AMD Naples.

Mit dieser Ankündigung nennt AMD einen ersten konkreten und bedeutenden Kunden für AMD Naples. Da Firmen wie Facebook (ARM-Server) und Google (OpenPOWER, ARM) mit Hochdruck nach Alternativen für Intels dominierende Xeons suchen, dürften bald viele weitere Naples-Käufer auftauchen.

Weitere Details sollen im Verlauf des OCP Summit in Santa Clara folgen. Dort hält Microsoft einen Engineering Workshop mit mehreren Präsentationen zu Project Olympus. (ciw)

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