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Siri, Cortana und Co.: Smartphone denkt voraus

Dank digitaler Assistenten reagieren Smartphones auf Zuruf und handeln sogar von sich aus. c't hat sich die fünf interessantesten Assistenten genauer angesehen und zeigen, welch enorme Technik im Hintergrund arbeitet.

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Siri, Cortana und Co.: Smartphone denkt voraus

(Bild: c't)

Wetter, Terminübersicht und viele weitere nützliche Inhalte pickt Google Now für seinen Nutzer heraus.

Was digitale Assistenten wie Siri und Google Now heute leisten, war bis vor wenigen Jahren noch Science Fiction: Man gibt dem Assistenten einen Befehl oder fragt ihn etwas in normaler Alltagssprache, ganz wie bei einem menschlichen Gegenüber; die Software antwortet oder führt die Befehle aus. Mitunter handeln die digitalen Helfer auch von sich aus und erinnern den Benutzer an den nächsten Termin – mit einer Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort.

Dabei müssen Google, Microsoft, Apple und Co. Wissen aus den verschiedensten Quellen zusammenführen, um ihre Assistenten zu betreiben. Sie zapfen große Datenbanken formalisierten Wissens an, werten das Kontextwissen über den Benutzer aus und führen auch Big-Data-Auswertungen durch. Nicht zuletzt verrichten neuronale Netze ihren Dienst in der Cloud, damit Cortana und Co. loslegen können.

Google Now: Einige Eindrücke

Die aktuelle Ausgabe der c't 16/15 zeigt, welch enorme Technik im Hintergrund arbeitet. Die Redaktion hat sich fünf Assistenten genauer angesehen, um zu zeigen, was diese können und was nicht: Siri, Google Now, Cortana, Alexa (Echo) und Hound. Letztlich verändern Assistenten grundlegend das Verhältnis zwischen dem Gerät und seinem Besitzer. Die c't beleuchtet daher auch, was es für Auswirkungen hat, wenn Assistenten ihre Menschen steuern. Unter Anderem sind die Assistenten auch Thema im aktuellen c't uplink 7.4.

Mehr dazu lesen Sie bei c't:

(jo)