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So übertakten Sie den AMD Ryzen 3000

Bei den neuen CPUs mit Zen-2-Technik hat AMD auch Übertaktungsfunktionen verändert und das Overclocking-Tool Ryzen Master dafür aufpoliert.

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AMD Ryzen 9 3900X

(Bild: c't)

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Package Power Tracking, Thermal Design Current, Precision Boost Overdrive: Wer seinen AMD Ryzen 3000 durch Übertakten noch weiter ausreizen möchte, kann an vielen Schrauben drehen. Dazu muss man nicht unbedingt am BIOS-Setup herumdoktern, bei Windows-Rechnern genügt die AMD-Software Ryzen Master. Allerdings braucht man etwas Hintergrundwissen, weil falsch gesetzte Parameter sogar die Performance reduzieren, statt sie zu steigern.

So kann beispielsweise nicht jeder beliebige Kern eines AMD Ryzen 7 3700X (ab 326,90 €) oder AMD Ryzen 9 3900X (ab 529 €) den maximalen Boost-Takt erreichen. Stattdessen sind die einzelnen Kerne von AMD selektiert, was man zum Beispiel mit dem Overclocking-Tool Ryzen Master auslesen kann.

nachgehakt: AMD Ryzen 3000 übertakten

Ryzen Master eignet sich aber auch, um das Verhalten des Prozessors zu beobachten: So können Sie nachvollziehen, welche Turbo-Stufen Ihr individueller Chip tatsächlich erreicht. Damit klären Sie auch, ob Ihr Ryzen unter der kürzlich diskutierten Turbo-Schwäche leidet.

Mehr zum Übertakten des Ryzen 3000 lesen Sie in c't 19/2019:

(ciw)