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SoftMaker FreeOffice erhält "Jubiläums-Update"

Zum 30. Firmengeburtstag verschenkt SoftMaker ein "Jubiläums-Update" für FreeOffice. Es stattet die kostenlose Office-Suite mit einigen Neuerungen aus.

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(Bild: SoftMaker)

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Der Nürnberger Software-Hersteller SoftMaker feiert weiterhin seinen 30. Geburtstag und schenkt seinen Kunden ein "Jubiläums-Update" für FreeOffice. Es stattet die kostenlose Office-Suite mit zahlreichen Verbesserungen sowie neuen Funktionen aus. Die Entwickler haben etwa das Datenbankmodul von TextMaker runderneuert. Außerdem verfügt die Tabellenkalkulation PlanMaker nun über einen "verbesserten Autofilter" und 50 neue Rechenfunktionen und Rundungsoptionen.

Mit dem Update wird FreeOffice kompatibel zum aktuellen Microsoft Office 2019, kann also DOCX-, XLSX- und PPTX-Dateien öffnen und bearbeiten. SoftMaker gewährleistet damit eine "nahtlose Kompatibilität" zu MS Office 2007 bis 2019. Auch beim Speichern stehen dem Nutzer diese Formate zur Verfügung. Die Designer haben zudem die menübasierte Bedienoberfläche von FreeOffice optimiert und die Symbolleisten neugestaltet. Neue Tastaturkürzel sollen die Arbeit erleichtern.

Bereits im April hatte das Unternehmen ein Geburtstags-Update für sein kommerzielles Office-Paket SoftMaker Office 2018 veröffentlicht. Das Update enthielt einige Fehlerkorrekturen und erweiterte zudem die Scanner-Unterstützung. SoftMaker Office ist seit dem Jubiläums-Update ebenfalls komplett kompatibel zu Microsoft Office 2019.

Ab sofort ist die kostenfreie Office-Suite in aktualisierter Fassung für Windows, macOS und Linux verfügbar. Das Paket enthält die Textverarbeitung TextMaker 2018, die Tabellenkalkulation PlanMaker 2018 und die Präsentationssoftware Presentations 2018. Die Software darf dauerhaft privat und kommerziell verwendet werden. Nutzer, die mehr Funktionen benötigen, finden mit SoftMaker Office eine kostengünstige Alternative zu Microsoft Office. SoftMaker bietet seinen Kunden verschiedene Lizenzmodelle an, darunter auch ein Abomodell (Office NX). Dessen Preise beginnen bei knapp 30 Euro im Jahr. (dbe)