SoftMaker Office 2012 für Linux ist fertig

Textprogramm, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware lesen und schreiben in der Linux-Version auch die alten und neuen MS-Office-Formate.

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Der Nürnberger Software-Hersteller hat die Linux-Version seiner aktuellen Bürosuite aus dem Textprogramm TextMaker, der Tabellenkalkulation PlanMaker und der Präsentationssoftware Presentations fertiggestellt. Alle drei Anwendungen lesen und schreiben die alten und neuen Microsoft-Office-Dateiformate und bieten laut SoftMaker alle wesentlichen Funktionen des Windows-Marktführers sowie einige Features mehr, darunter zum Beispiel die in TextMaker integrierte Adressdatenbank. Die Vorgängerversion 2010 konnte zwar DOCX-, XLSX- und PPTX-Dateien lesen, aber nicht schreiben.

Neben der eigenen Rechtschreibkorrektur für 20 Sprachen hat SoftMaker die Open-Source-Rechtschreibprüfung Hunspell integriert, die 38 weitere Sprachen bereitstellt und sich um beliebige Hunspell-Wörterbücher aus dem Internet erweitern lässt. Darüber hinaus bietet das Office-Paket die neuesten Auflagen von vier Langenscheidt-Übersetzungswörterbüchern (Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch), des Duden Universalwörterbuchs und des Großen Duden-Fremdwörterbuchs.

SoftMaker Office 2012 für Linux ist für knapp 70 Euro erhältlich. Jedes Paket enthält Lizenzen zur Nutzung der Software auf drei privaten oder geschäftlichen Rechnern. Das Upgrade von einer beliebigen Vorgängerversion kostet 40 Euro. Eine 30 Tage laufende Testversion ist nach Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse, an die der Installationsschlüssel geschickt wird, erhältlich.

Siehe dazu auch:

(db)