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Sommeruniversität für Frauen in der Informatik startet durch

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Nach dem Konzept der Informatica feminale bietet die neuseeländische University of Waikato im Februar 2005 den Computing Women Congress als Sommeruniversität für Frauen in der IT an. Bis zum 5. Juli läuft der Call for lectures noch, Anfang August soll das Programm für die Teilnehmerinnen stehen.

Dies ist nicht der erste Transfer des ursprünglich an der Universität Bremen entwickelten Konzepts, bei dem auch in diesem Jahr wieder Frauen aus der Informatik ein zweiwöchiges Programm mit einführenden und fortgeschrittenen Kursen und Fachvorträgen aus allen Bereichen der IT für Studentinnen und Berufstätige anbieten. Seit vier Jahren kooperieren die Bremerinnen eng mit den Veranstalterinnen der einwöchigen baden-württembergischen Variante der Informatica feminale, die dieses Jahr an der Universität Freiburg stattfindet. In Zukunft sollen Mini-Informatica Feminale-Veranstaltungen das baden-württembergische Programm ganzjährig ergänzen. Den Auftakt Ende August machen seit zwei Jahren die Universität und die Fachhochschule Salzburg mit ihrem zweiwöchigen Programm ditact_women´s IT summer studies, im September folgen nacheinander Bremen und Freiburg. Die Bewerbungsfristen für die Sommeruniversitäten für Frauen laufen bereits, mindestens Nachmeldungen sind aber überall noch möglich. (anm)