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Sonos schrumpft die Soundbase: Sonos Beam mit HDMI

Sonos erweitert sein vernetztes Musiksystem um eine Mini-Soundbar fürs Wohnzimmer. Sprachsteuerung und HDMI sind auch mit dabei.

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Sonos schrumpft die Soundbase: Sonos Beam

Sonos hat den vernetzten Wohnzimmerlautsprecher Sonos Beam vorgestellt. Der neue Sonos kommt in Form einer Mini-Soundbar, die vor dem TV-Gerät platziert wird. Der Beam ist – wie auch der Sonos One – mit einer Sprachassistenzfunktion ausgestattet. Momentan unterstützt Sonos nur Amazons Alexa, im Laufe des Jahres soll Googles Assistent folgen. Vier Fullrange-Woofer sollen für einen warmen Bass und saubere Mitten sorgen. Ein nach vorne gerichtete Hochtöner dient der besseren Sprachverständlichkeit.

Der Beam kommt mit einem HDMI-Anschluss. Sonos nutzt ihn zur Übertragung des TV-Sounds und zur Übertragung von Fernbedienungssignalen via HDMI-CEC. Damit ermöglicht es der Beam, über Alexa auch TV-Funktionen wie Lautstärke oder Kanalwahl zu triggern.

Der Sonos Beam kommt als erster Sonos-Lautsprecher mit einem HDMI-Anschluss.

Über ein Softwareupdate sollen der Beam und einige ältere Lautsprecher Apples Streaming-Protokoll AirPlay 2 unterstützen. iOS-Nutzer können dadurch Musik von iPhone oder iPad ohne Sonos-App auf die vernetzten Boxen streamen. Das Update soll im Juli für die Lautsprecher One, Play:5 (2. Generation), Playbase sowie den neuen Beam erscheinen. Apples Sprachassistentin Siri wird zwar nicht integriert, kann dann aber auch mit einem iOS-Gerät über AirPlay 2 verbundene Sonos-Boxen per Sprachbefehl steuern. Der Sonos Beam soll in Deutschland ab Mitte Juli zum Preis von 450 Euro erhältlich sein.

Sonos (4 Bilder)

Die neue Sonos-Range -- Ohne Play:1

(sha)

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