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Sony Ericsson bringt Walkman-Handy mit HSUPA

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Das W705 punktet nicht nur mit einer umfangreichen Multimedia-Ausstattung, sondern auch mit dem Upload-Beschleuniger HSUPA.

Das Joint Venture Sony Ericsson bringt mit dem W705 ein neues Modell seiner Walkman-Serie auf den Markt. Der Hersteller legt großen Wert auf die Multimedia-Fähigkeiten seines neuen Modells: So soll das Handy nicht nur eine hohe Audio-Qualität bieten, sondern die Direktsuche nach Online-Musik oder Youtube-Videos unterstützen, mittels Shake Control eine einfache Steuerung des MP3-Players bieten und eine Trackerkennung via Internet mitbringen, sondern auch für die PlayNow Arena vorbereitet sein. Sony Ericssons eigenes Musikportal soll im kommenden Jahr in Deutschland starten.

Das 2,4 Zoll große Display richtet sich mittels Autorotation aus, bietet eine Auflösung von 240 × 320 Pixeln und zeigt Bilder in einer Farbtiefe von 18 Bit an. Weiter sind eine 3,2-Megapixel-Kamera und 120 MByte interner Speicher an Bord. Zur Kommunikation mit dem Internet bringt das W705 nicht nur Bluetooth und WLAN mit, sondern auch die UMTS-Beschleuniger HSDPA (7,2 MBit/s im Download) und HSUPA (2 MBit/s im Upload). Weitere technische Daten und Ansichten des W705 bringt die Handy-Galerie auf heise mobil.

Im Lieferumfang befindet sich eine 4 GByte fassende Speicherkarte im Memory-Stick-Micro-Format sowie ein Stereo-Headset. Das W705 soll im ersten Quartal 2009 zu einem Preis von 329 Euro auf den Markt kommen.

Derweil berichten verschiedene Technik-Blogs, dass Sony Ericsson derzeit bei der Produktion des aktuellen Flagschiffs Xperia X1 nicht mit der Nachfrage mithalten kann. Besonders Kunden in Deutschland, Schweden und Großbritannien sollen davon betroffen sein. Momentan sollen bestimmte für das X1 benötigte Bauteile nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, eine Verbesserung erwarte man jedoch in den kommenden Wochen. Der Marktstart in weiteren Ländern, darunter die USA, soll nicht gefährdet sein. Das Windows-Mobile-Gerät wird nicht von Sony Ericsson hergestellt, sondern von der taiwanischen Handy-Schmiede HTC. (ll)