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Sony Ericsson schließt Abteilungen in München und North Carolina [Update]

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Das schwedisch-japanische Handy-Jointventure Sony Ericsson hat sich entschlossen, dem CDMA-Markt in Nordamerika den Rücken zu kehren und fortan nur weltweit nur noch auf Produkte, die GSM und/oder UMTS-Standard unterstützen, zu setzen. Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung werde das Unternehmen etwa 500 Arbeitsplätze abbauen, heißt es in einer Mitteilung. Die Forschungsabteilungen in North Carolina sowie in München sollen geschlossen werden. Mit diesen Maßnahmen versucht der Handyhersteller, der in den vergangenen Jahren stetig Marktanteile verloren hat und jetzt nur noch bei knapp sechs Prozent liegt, sich der Gewinnzone zu nähern. Bereits im April hatte das Unternehmen den Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt. (tol)