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Sony: Playstation 4 über 70 Millionen Mal, PSVR 2 Millionen Mal verkauft

Sony hat neue Verkaufszahlen der Playstation 4 veröffentlicht. Die Spielekonsole wurde demnach über 70 Millionen Mal verkauft. Das VR-Headset zur PS4 hat derweil die 2-Millionen-Marke geknackt.

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Playstation 4

(Bild: dpa, Christopher Jue)

Die Playstation 4 hat vier Jahre nach ihrer Markteinführung die Marke von 70 Millionen verkauften Einheiten geknackt. Das teilt Hersteller Sony mit. Bis zum Dezember 2017 wurde die PS4 demnach gut 70,6 Millionen Mal verkauft. Die jüngste Sony-Spielekonsole kam im November 2013 in Europa und den USA auf den Markt, die Einführung in Japan erfolgte im anschließenden Februar.

Ein direkter Vergleich mit der Xbox One, die ebenfalls im November 2013 in den Handel kam, ist nicht möglich: Microsoft nennt keine Verkaufszahlen. Die wenigen Zahlen, die vorliegen, deuten allerdings auf einen klaren Vorsprung der Playstation 4 hin. Besser vergleichen kann man die PS4 mit der Playstation 3. Die Vorgängerkonsole brauchte länger, um die 70 Millionen verkauften Exemplare zu übertreffen. Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass zur Standard-PS4 (ab 349 €) mit der Playstation 4 Slim (ab 277 €) und der Playstation 4 Pro (ab 398 €) gleich zwei Neuauflagen in den Handel kamen. Die insgesamt drei Varianten machen die genannten 70 Millionen gemeinsam aus.

Sony hat außerdem Verkaufszahlen des PSVR-Headsets (ab 212,91 €) genannt. Die VR-Brille, die ausschließlich mit der Playstation 4 funktioniert, wurde laut Sony mittlerweile 2 Millionen Mal verkauft. Erneut ist ein Vergleich mit der direkten Konkurrenz schwierig. Das Marktforschungsunternehmen Canalys geht davon aus, dass die Sony-Brille knapp 50 Prozent aller verkauften VR-Brillen im dritten Quartal 2017 stellt. In dieser Schätzung kommt die Rift von Oculus (ab 649 €) auf 21, HTCs Vive (ab 599 €) auf 16 Prozent. (dahe)

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