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Sony: Steiler Aufwärtskurs nach harter Sanierung

Der Elektronikkonzern Sony erfreut seine Aktionäre: Die Gewinne sprudeln, und die Ertragsprognose für das gesamte laufende Geschäftsjahr wurde soeben um nahezu 50 Prozent angehoben.

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Kazuo Hirai

Sony-CEO Katsuo Hirai hat gut lachen: Sein Konzern verzeichnet eine mehr als freundliche Gewinnentwicklung.

(Bild: dpa, Frm)

Aus der Sony-Zentrale in Tokio kommen regelrechte Jubelmeldungen. Der nach Hitachi und Panasonic drittgrößte japanische Elektronikkonzern befindet sich nach jahrelanger harter Sanierung schon einige Zeit im Aufwind und konnte seine Gewinnerwartungen nun noch erheblich steigern.

Im zweiten Quartal des noch bis zum 31. März 2018 laufenden Geschäftsjahres verzeichnete das Unternehmen einen Nettogewinn von 130,9 Milliarden Yen (992 Millionen Euro), was unter anderem einer Erholung im Halbleiterbereich zu verdanken ist. Das teilte Sony am heutigen Dienstag mit. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte sich der Ertrag unter dem Strich noch auf 4,8 Milliarden Yen belaufen.

Zugleich hob der Konzern seine Ertragsprognose für das Gesamtgeschäftsjahr an und rechnet nun mit einem Nettogewinn von 380 Milliarden Yen nach bisher geschätzten 250 Milliarden Yen. Der Umsatz dürfte sich dabei auf 8,5 statt wie bislang prognostiziert 8,3 Billionen Yen belaufen, hieß es.

(dpa) / (psz)

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