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Sony will Bildsensoren-Ausstoß verdoppeln

Der japanische Elektronikkonzern Sony will bis März 2012 insgesamt 100 Milliarden Yen (derzeit 919 Millionen Euro) in den Ausbau von Kapazitäten für die Herstellung von CMOS-Bildsensoren investieren. Unter anderem soll das Nagasaki Technology Center zu diesem Zweck mit zusätzlichen Produktionslinien ausgestattet werden, die zuvor teilweise schon bei Toshiba im Einsatz waren.

Sony gilt als zweitgrößter Hersteller von Digitalkameras nach Canon – darin eingeschlossen sind Kamera-Handys, die das Unternehmen gemeinsam mit Ericsson produziert. Im dritten Quartal 2010 setzte Sony Ericsson laut Gartner rund 10 Millionen Mobiltelefone ab, der globale Marktanteil lag bei 2,5 Prozent. Bei den Neuinvestitionen will Sony auch von einem Förderprogramm des japanischen Wirtschaftsministeriums profitieren. (pmz)

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