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Studenten finden 44 Schwachstellen in Unix-Applikationen

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Die Schwachstellensuche in Software wird akademische Disziplin: Studenten der Universität Illinois sollten im Herbst-Semester, als Teil des Kurses "Unix Security Holes" des Computerwissenschaftlers Daniel Bernstein, jeweils zehn Sicherheitslücken in Linux/Unix finden.

Offenbar waren sie dabei erfolgreich: Insgesamt 44 Fehler förderten sie zu Tage. Die meisten davon betreffen Buffer Overflows in relativ unbekannten Applikationen, allerdings sind auch einige häufig eingesetzte darunter, wie CUPS, mplayer und mpg123. Die an die Entwickler der Programme versandten Advisories können auf den Seiten des Studenten James Longstreet nachgelesen werden. (dab)