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Studie: Junge Leute in den USA sorgen sich um ihre Privatsphäre

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Die vorherrschende Meinung, dass junge Leute ihre Privatsphäre im Netz auf die leichte Schulter nehmen, stimmt zumindest in den USA nicht. Eine Studie, die im Auftrag der amerikanischen Universitäten Berkeley und Pennsylvania durchgeführt worden ist, hat rund 1000 US-Amerikaner verschiedener Altersklassen telefonisch zur Privatsphäre und Datenschutz bei ihren Online-Aktivitäten befragt.

Die Verfasser der Studie kommen zu dem Schluss, dass das Bewusstsein der jüngsten Teilnehmergruppe (18 bis 24 Jahre) bei diesen Fragen deutlich ausgeprägter ist, als die gängigen Klischees vermuten lassen. Lediglich bei der Einschätzung der Gesetzeslage attestieren die Forscher auffällige Wissenslücken im Vergleich zu älteren Semestern und fordern Aufklärung, die über solche zu den Gefahren von Betrug und Mobbing hinausgeht. (ps)