Symantec übertrifft die Erwartungen

Wie bei vielen anderen Herstellern auch stieg bei Symantec zwar im abgelaufenen Quartal der Umsatz an, aber die Gewinne gingen leicht zurück.

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Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013 konnte Symantec besser als erwartet abschneiden und seinen Umsatz weltweit um 3 Prozent auf 1,71 Milliarden US-Dollar steigern. Die operative Marge schrumpfte von 15 Prozent im Vorjahr auf 13,1 Prozent. Der Gewinn sank im Jahresvergleich von 160 Millionen US-Dollar aus dem ersten Quartal 2013 auf 157 Millionen US-Dollar. Das entspricht 22 US-Cent pro Anteilsschein.

Verantwortlich für den gestiegenen Umsatz soll unter anderem der Unternehmenszweig "User Productivity & Protection" mit den Produkten "endpoint security" und "enterprise backup" sein. Der Anteil dieser Sparte am Gesamtumsatz betrug im ersten Quartals 43 Prozent. Das entspricht einem Plus von einem Prozent und einem Teilumsatz von 732 Millionen US-Dollar. Für das Segment Information Security verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 7 Prozent auf 336 Millionen US-Dollar. Der Bereich machte 20 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Insgesamt 37 Prozent Anteil am Umsatz hatte die Sparte Informationsmanagement. Der Umsatz stieg hier um 4 Prozent auf 641 Millionen US-Dollar.

Geographisch gesehen wurden in der Region EMEA (Europa, Afrika, Naher Osten) 27 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschaftet, auf den asiatisch-pazifischen Raum und Japan entfielen 18 Prozent. In den amerikanischen Staaten setzte der Security-Anbieter 55 Prozent um. Für das zweite Quartal des Fiskaljahres 2014 rechnet Symantec mit einem Umsatz zwischen 1,65 und 1,69 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn pro Aktie zwischen 0,22 und 0,24 US-Dollar.
(roh)