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T-Mobile und Sprint: Auch Texas zieht Klage gegen Fusion zurück

Die US-Tochter der Telekom und ihr Konkurrent Sprint wollen fusionieren, treffen dabei aber noch auf Widerstand der US-Bundesstaaten – doch der bröckelt.

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(Bild: rblfmr/Shutterstock.com)

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Der US-Bundesstaat Texas gibt seinen Widerstand gegen die milliardenschwere Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint auf. Generalstaatsanwalt Ken Paxton gab am Montag eine Einigung bekannt, die den Unternehmen unter anderem fünf Jahre lang Preiserhöhungen verbieten und umfassende Zusagen beim Netzausbau enthalten soll. Die Allianz von Bundesstaaten, die gegen den Zusammenschluss der dritt- und viertgrößten US-Mobilfunkanbieter klagen, verliert mit Texas einen wichtigen Unterstützer. Zuvor hatten bereits Mississippi und Colorado ihre Klagen fallen lassen.

Allerdings zählt das Bündnis weiter ein Dutzend Staaten, darunter sind mit New York und Kalifornien einflussreiche Schwergewichte. Die Gegner fürchten, dass die Fusion den Wettbewerb einschränkt und zu Nachteilen für Verbraucher und Mitarbeiter führt. Trotz dieser Bedenken gab das Justizministerium bereits unter Auflagen grünes Licht. Doch solange der Rechtsstreit mit den Bundesstaaten andauert, werden T-Mobile und Sprint den über 26 Milliarden Dollar (23,6 Milliarden Euro) schweren Mega-Deal nicht zum Abschluss bringen. Der entsprechende Prozess soll im Dezember in New York beginnen. (vbr)